Preise
Eine Lizenz. Die komplette Plattform.
Jeder Agent erhält die vollständige Contact-Center-Plattform zu einem Preis pro Agent. Keine Funktionslizenzen, keine Jahresverträge. Sie zahlen für genau drei Dinge: Agenten-Lizenzen, Rufnummern und ausgehende Gespräche.
Drei Kostenpositionen
Mehr Positionen gibt es nicht.
Plattform-Lizenz
Die komplette Plattform für jeden Agenten: Cloud PBX, Softphone, Agenten-Desktop, Supervisor-Konsole, Reporting.
Mindestens 10 Agenten — ab 290 € pro Monat.
Lokale Rufnummern
Deutsche Ortsrufnummern ab sofort. Österreichische und Schweizer Rufnummern sind in Planung.
Fester Preis, unabhängig von der Unternehmensgröße.
Ausgehende Gespräche
Ab einer monatlichen Volumenzusage sinkt der Minutenpreis stufenweise.
Ohne Volumenzusage rechnen wir minutengenau ab.
In jeder Lizenz enthalten
Alle Funktionen. Für jeden Agenten.
Es gibt keine Funktionsstufen und keine Zusatzlizenzen für Teamleitung oder Supervisoren. Was ein Agent kostet, ist der vollständige Funktionsumfang.
XETEL Portal, XETEL Operations und XETEL Workspace sind vollständig in der Plattform-Lizenz enthalten — Supervisor-Werkzeuge sind kein Aufpreis.
- Cloud PBX
- Softphone im Browser
- XETEL Workspace (Agenten-Desktop)
- XETEL Operations (Supervisor-Dashboard)
- Teamleiter-Dashboard
- Gesprächsaufzeichnung
- Live-Gesprächsüberwachung
- Warteschlangen-Verwaltung
- Reporting und Auswertungen
- Benutzerverwaltung
- SIP-Registrierung
- Anrufweiterleitung und Routing
- Nebenstellen-Verwaltung
- Rufnummern-Verwaltung
- Deutsche und englische Oberfläche
- Plattform-Updates
- Standard-Support
Ausgehende Gespräche
Nur der Minutenpreis richtet sich nach dem Volumen.
Sagen Sie ein monatliches Gesprächsvolumen zu und der Minutenpreis sinkt. Richtwert für die Planung: rund 5.000 ausgehende Minuten pro Agent und Monat — bei 10 Agenten entspricht das 50.000 Minuten.
| Monatliche Volumenzusage | Effektiver Minutenpreis |
|---|---|
| Ohne Bindung | 0,25 €/Min. |
| 50.000 Minuten | 0,20 €/Min. |
| 100.000 Minuten | 0,195 €/Min. |
| 250.000 Minuten | 0,185 €/Min. |
| 500.000 Minuten | 0,175 €/Min. |
| 1.000.000+ Minuten | ab 0,17 €/Min. |
Gilt für zulässigen ausgehenden Verkehr, zunächst innerhalb Deutschlands.
Die Preise richten sich nach dem zugesagten Monatsvolumen. Volumenzusagen setzen mindestens 10 Agenten voraus.
Für große Unternehmen vereinbaren wir individuelle Konditionen. Plattform- und Rufnummernpreise bleiben davon unberührt.
Beispielrechnungen
Zwei Setups, komplett durchgerechnet.
Beide Rechnungen sind Beispiele mit frei gewählten Eingangswerten, keine Kundenzahlen. Sie zeigen, wie sich die drei Kostenpositionen zu einer Monatsrechnung zusammensetzen. Alle Beträge verstehen sich netto.
Beispiel A — Vertriebsteam, 10 Agenten
Eingangswerte
- 10 Agenten
- 8 Ortsrufnummern
- 40.000 ausgehende Minuten pro Monat
- Ohne Volumenzusage, 0,25 € pro Minute
| Position | Betrag pro Monat |
|---|---|
| Plattform — 10 × 29 € | 290 € |
| Rufnummern — 8 × 50 € | 400 € |
| Gespräche — 40.000 × 0,25 € | 10.000 € |
| Monatlich wiederkehrend | 10.690 € |
| Einmalig — Aktivierung 8 × 50 € | 400 € |
Ohne Volumenzusage rechnen wir minutengenau ab. Der Minutenpreis von 0,25 € ist der Preis ohne Bindung.
Quelle: Beispielrechnung
Beispiel B — Contact Center, 40 Agenten
Eingangswerte
- 40 Agenten
- 30 Ortsrufnummern
- 200.000 ausgehende Minuten pro Monat
- Volumenzusage 100.000 Minuten, 0,195 € pro Minute
| Position | Betrag pro Monat |
|---|---|
| Plattform — 40 × 29 € | 1.160 € |
| Rufnummern — 30 × 50 € | 1.500 € |
| Gespräche — 200.000 × 0,195 € | 39.000 € |
| Monatlich wiederkehrend | 41.660 € |
| Einmalig — Aktivierung 30 × 50 € | 1.500 € |
Der Minutenpreis richtet sich nach der zugesagten Stufe, nicht nach dem tatsächlichen Verbrauch. In diesem Beispiel liegt der Verbrauch über der Zusage; die Abrechnung des Mehrverbrauchs wird vertraglich vereinbart.
Quelle: Beispielrechnung
Beide Rechnungen sind Beispiele mit den angegebenen Eingangswerten und beschreiben kein Kundenkonto. Ihre tatsächlichen Kosten hängen von Agentenzahl, Rufnummernbestand und Gesprächsvolumen ab.
Kostentreiber
Woraus Ihre Rechnung tatsächlich besteht.
In beiden Beispielrechnungen entfällt der weitaus größte Teil auf die Gesprächsminuten. Das ist typisch und hat Folgen für die Planung.
Gesprächsminuten dominieren
In Beispiel A machen die Minuten rund 94 % der Monatsrechnung aus. Wer Kosten senken will, setzt zuerst dort an — nicht bei der Zahl der Arbeitsplätze.
Die Annahmequote wirkt zweifach
Eine höhere Annahmequote erzeugt mehr Gesprächsminuten, also höhere Kosten — aber auch mehr Gespräche je Arbeitsstunde. Bewerten Sie die Kosten je geführtem Gespräch, nicht je Minute.
Rufnummern sind der kleinste Posten
In Beispiel B machen 30 Rufnummern 1.500 € von 41.660 € aus. An Rufnummern zu sparen und dafür Reputation zu riskieren, rechnet sich in der Regel nicht.
Die Volumenzusage ist eine Prognose
Sie senkt den Minutenpreis auf Basis einer Erwartung. Schätzen Sie eher vorsichtig und passen Sie nach oben an, statt eine Zusage zu geben, die Sie dauerhaft verfehlen.
Optional
Zusatzleistungen auf Anfrage.
Diese Leistungen sind nicht in der Plattform-Lizenz enthalten und werden individuell angeboten.
CRM-Integrationen
Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics, Zoho sowie kundenspezifische Systeme.
Individuelles Angebot
Professional Services
Onboarding, Rufnummernportierung, individuelles Routing, API-Beratung, dedizierte Implementierung und Mitarbeiterschulungen.
Individuelles Angebot
Preisprinzipien
Drei Regeln, die immer gelten.
Der Plattformpreis ist fix
29 € pro Agent und Monat — unabhängig von Volumen, Vertragslaufzeit oder Unternehmensgröße.
Der Rufnummernpreis ist fix
50 € einmalige Aktivierung und 50 € pro Monat je Rufnummer — für alle Kunden gleich.
Nur Gesprächsminuten sind verhandelbar
Ausschließlich der Preis für ausgehende Gespräche verändert sich mit dem zugesagten Monatsvolumen.
Vertragsbedingungen
Monatlich kündbar.
- Keine Jahresverträge
- Monatliche Laufzeit
- Monatliche Rechnungsstellung
- Volumenzusagen werden kaufmännisch vereinbart
- Verbrauch über der Zusage wird nach Vereinbarung abgerechnet
Häufige Fragen zum Preis
Was zählt als Agent?
Jeder Benutzer, der telefonieren kann — also über einen Arbeitsplatz mit Softphone oder SIP-Registrierung verfügt. Teamleitungen und Supervisoren zählen als Agent, wenn sie telefonieren; eine gesonderte Supervisor-Lizenz gibt es nicht. Rein administrative Benutzer im Portal, die nicht telefonieren, zählen nicht.
Gilt eine Mindestabnahme?
Ja, 10 Agenten. Das entspricht 290 € pro Monat für die Plattform-Lizenz. Volumenzusagen für Gesprächsminuten setzen ebenfalls mindestens 10 Agenten voraus.
Was passiert, wenn ich meine Volumenzusage überschreite?
Der Mehrverbrauch wird nach der getroffenen Vereinbarung abgerechnet. Die Zusage bestimmt Ihren Minutenpreis; sie ist kein Guthaben, das verfällt oder gesperrt wird.
Und wenn ich sie unterschreite?
Die Zusage ist eine kaufmännische Vereinbarung über ein Monatsvolumen und Grundlage des reduzierten Minutenpreises. Wie eine dauerhafte Unterschreitung behandelt wird, halten wir im Vertrag fest — bevor Sie unterschreiben.
Wie kann ich kündigen?
Die Plattform-Lizenz läuft monatlich und ist zum Monatsende kündbar. Jahresverträge gibt es nicht. Für Volumenzusagen gilt die im Vertrag vereinbarte Laufzeit, da sie den Minutenpreis senken.
Fallen Einrichtungskosten an?
Für die Plattform nein. Je Rufnummer fällt eine einmalige Aktivierung von 50 € an. Onboarding, Portierung, individuelles Routing und Schulungen sind Professional Services und werden gesondert angeboten.
Sind CRM-Integrationen im Preis enthalten?
Die dokumentierte REST-API und Webhooks sind enthalten. Fertige Anbindungen an Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics oder Zoho sowie kundenspezifische Systeme werden als Projekt angeboten und individuell kalkuliert.